Actually we should write about the museum we visited yesterday, but I was sick and couldn’t join. So I will tell you what I did instead. As some of you might know, it was Donnas (my hostmums) birthday yesterday and Ben and I organized a surprise party for her. To be honest, Ben organized the most things and my job was just to bake a cake. But I can tell you the cake was pretty awesome.
At first I wanted to bake the cake Monday night but after 2 hours of baking I decided to go to bed and just forget the whole cake idea. Of course I didn’t choose an easy cake, no, it had to be something special. A kinderbueno cake…
this is a hazelnut- cream icing
I had to make creme, ganache and three cake layers before I could put them together.
This is how the cake looks inside.
Then I had to paint ganache on the sides of the cake until everything was smooth.
And finally I started decorating the cake. I will be so happy and excited to see Donna’s face when she sees her surprise party and the cake.
At our day 4 of the Programm, we baked scones for the teachers. Scones are originally Scottish biscuits, which you cut in half and spread with butter and jam. Everybody loves them because they are fluffy and sweet and it’s so easy to bake them (when you don’t forget an ingredient …).
We baked them for the teachers to say thank you and stuff like that but of course we also ate some ourselves 😉 I can tell you they are really good and i will definitely make them again when I am back home. the best thing is that they only need 4 ingredients and only have to bake for 10 – 20 minutes.
You know what, I will just tell you the recipe because the scones are so delicious.
As I told you yesterday, we have a international programm at the moment. We prepare our speach to New Zealand, but we also do a lot of fun stuff. Yesterday we painted rocks. Hiding rocks is a cultural game in new Zealand for the little kiwi kids. In every park you can find colorfull rocks with cute little painting on them under bushes, in treewholes or on other good hiding places.
I made the octopus and the boat 🙂
It brings happiness to find them, and after showing their friends or parents the children go and hide them for the next kids.
Some stones even have messages on them. They bring luck and it is fun for the kids to make a battle who can find the most stones.
Don’t wonder why I’m writing so much about stones, my teacher makes me do it….
Hi, I know I didn’t post something for a long time, because I couldn’t transfer pictures to my laptop. But now I solved the problem, and the best thing is, I even have lots of time at the moment, because I don’t have school anymore. If you wonder why I am writing in English, my teacher made me do it. We have a international Programm for three weeks, and while the others create their new blog I am allowed to keep writing my own one. But only in English!
A few weeks before, I went on holidays with my host family. We rented a little blue holiday house in Kakanui with an awesome veranda. In the morning I had breakfast with ocean view. Later we went to the beach, relaxed in the garden and tanned.
Even through it was really cold, I went swimming in the ocean. It was freezing…
My host family thought I would be crazy, because everybody else was wearing a hoody or a winter jacket 😉
Unfortunately I didn’t take a picture, but there was a sealion sleeping on the beach. At first, donna and I thought he would be dead because it looked like and it it also smelled like. We went closer and discussed if it is actually dead because donna thought he would be breathing. But I didn’t believe her and went closer and closer. when I was only one metre apart it abruptly moved its head. omg, it didn’t really do anything but donna ad I had such a shock and started screaming.
Later when we recuperated from the shock we made long walk along the 2 miles beach of Kakanui.
I know I look like a 12 year old on this picture, but Harper looks so cute so I just had to post it!
On the next day we drove to Oamaru. We had aa look in little Victorian stores, had a trainride and went on many playgrounds.
On Monday we sadly had to go back home again, but it were awesome three days and I will never forget them…
my favourite picture of my cute little sisters and me
Letztes Wochenende sind Leonie und ich nach Christchurch gefahren und haben Julian besucht. Wir haben Freitag direkt nach der Schule den Bus genommen um mehr Zeit zu haben und das war auch gut so, es gab soo viel zu sehen!!!
Samstag Morgen sind wir früh auf gestanden und als erstes auf den Farmers Market gegangen. Ich habe mal wieder eindeutig zu viel Geld für Essen ausgegeben…
Ich hab meine Leidenschaft für Picknicke entdeckt 🙂
Danach sind wir an den „summar beach“ gefahren, der ist ziemlich touristisch und ich kann auch verstehen warum. Der Strand ist in zwei teile geteilt die von einem großen Felsen getrennt werden.
Das Spezielle war aber die große Höhle unter dem Felsen die bei Flut vollgelaufen ist…
Das Gemeine war dass die Höhle nur bei starken Welle ganz voll gellaufen ist, erst sah es so aus…… und dann so
Danach haben wir eine Wanderung auf der Banks-Halbinsel, einem erloschenen Vulkan, gemacht. Wir haben sogar noch ein bisschen vulkanische Aktivität gesehen, es sind nämlich die gaze Zeit Blasen in der Bucht aufgestiegen die aussahen wie in den heißen Quellen 🙂
Seht ihr das Weiße?? Und nein, das ist kein normaler Wellenschaum, Julian hat es selbst gesagt und der ist immerhin Wissenschaftler
Der erloschenen Vulkan wird mittlerweile, wie so ziemlich jede Fläche in Neuseeland, als Schafsweide genutzt. Zwischendurch hatten wir noch ein kleines Picknick mit Ingwer-Kokos-Brownies die wir morgens auf dem Markt gekauft hatten 🙂
Abends waren wir dann beim Pizza-hut, aber das ist eine andere Geschichte…;) Und Larissa, eine Freundin vom Julian ist noch vorbei gekommen. Dazu muss man sagen dass Larissa eine echte Hippiebraut ist die manchmal auf einem Baum wohnt… langweilig war es auf jeden Fall nicht 😉
Sonntag morgen waren wir noch i den botanischen Gärten und da unteranderem in einem alten britischen Gewächshaus.
Nachmittags gings dann noch an einen langen weißen Sandstrand. Wir haben Muscheln gesammelt, einen Strandspaziergang gemacht, und natürlich durfte auch das Picknick nicht fehlen…
Der Strand hat kein Ende…
Dann war dieses wunderschöne Wochenende leider auch schon vorbei und wir mussten wieder nach Hause fahren…
Ich habe mich mal wieder lange nicht gemeldet aber nein, ich habe den Blog natürlich nicht aufgegeben. Wenn ich lange nichts schreibe bedeutet das einfach dass ich in dieser Zeit umso mehr erlebe, und genauso war es auch.
Vor 2 Wochen waren wir von der Schule aus Skifahren. Ich wollte unbedingt was neues lernen, und hatte mich deshalb für Snowboardfahren entschieden. Auch wenn ich gefühlt tauend mal hingefallen bin hat es mega Spaß gemacht.
2. Tag: Ich hab endlich gelernt mich zu drehen!!!
Wir waren in Queenstown, einer kleinen Stadt ganz im Süde von Neuseeland. Leider hatten wir nur 3 Tage bis wir wieder zurückfahren mussten, ich wäre auch gerne noch eine Woche länger geblieben.
Ein ziemlich spektakuläre Kulisse um Snowboardfahren zu lernen. Die Queenstown lakes sollen auch im Sommer wunderschön sein… 😉
My welcome back breakfast 🙂
Am Wochenende danach war ich mit meiner Gastfamilie und Julian auf den „little mount peel“ wandern. Das hört sich jetzt nicht so anstrengend an, aber ich kann euch sagen, ich war kurz davor abzubrechen. Der Berg ist nämlich alles andere as „little“.
Natürlich gabs zwischendurch auch eine kleine Schneeballschlacht…
Dafür wurden wir am Ende mit einer spektakulären Aussicht belohnt.
Ich war eindeutig zu kalt angezogen, ich hatte mich eben auf den „Little“ mount peel vorbereitet 😉Auf 1000 Höhenmetern haben wir auf einmal einen kleinen zugefrorenen See entdeckt
Auf jeden Fall eine sehr gelungene Woche mit wenig Schule und dafür umso mehr Schnee…
So, ist jetzt zwar schon ein paar Tage her, ich hab einfach viel zu wenig Zeit, aber ich war am Wochenende mit meinem Bruder in Oamaru, und ja natürlich war ich mega froh ihn endlich mal wieder zu sehen…
Freitag Abend hat meine Familie noch eine kleine Willkommensparty für Julian gemacht (meine Kochkünste waren mal wieder atemberaubend) und Samstag morgen gings dann auch schon los.
Das ist Julians Auto, genannt Ursula, und heißgeliebt von meiner kleinen Gastschwester. Sie hat schon verkündet das sie Julian heiraten würde damit ihr dann auch das Auto gehört;)
Als erstes waren wir in einem Museum über die viktorianische Zeit. Das coole war das die so eine Art Straße mit so kleinen Geschäften, und eben auch dem Karussell aufgebaut hatten. Man konnte alles ausprobieren, deshalb hats mir auch ziemlich gut gefallen obwohl ich eigentlich gar nicht so der Museumstyp bin.
Schaut euch mal an wer da im Meer schwimmt…
Danach haben wir dann eine Klippenwanderung gemacht, und später voll die schönen Muscheln gesammelt.
Ds Highlight waren natürlich die Pinguine. Sie sind nur rund 40 Centimeter groß und dafür super süß. Leider durfte man keine Fotos machen da das die Pinguine verschrecken könnte. Das beste war das ein paar Pinguine nicht den eigentlichen Weg genommen haben sondern sich eine Abkürzung über die Tribüne gesucht haben. Ein Pinguin ist nur einen halbe Meter an mir vorbeigewatschelt!!!
Am Anfang war es soooo kalt
Sonntag Morgen sind wir dann kurzfristig noch an so einen Fluss gefahren um noch eine Wanderung zu machen. Und es hat sich sowas von gelohnt…
Es ist echt krass wie viele unterschiedliche Landschaften es in Neuseeland auf so einem kleinen Pfleg gibt…
Obwohl wir ja am Anfang an einem Fluss langgewandert sind standen wir auf einmal mitten in einer Wüste.
Sorry das die Bilder jetzt alle so ähnlich aussehen aber ich fand das einfach so beeindruckend..
Zwischendurch sind wir noch ein paar merinos begegnet, das sie sozusagen wildlebende Schafe die nur 2 mal pro Jahr zum Scheren eingesammelt werden. Also ihr könnt euch vorstellen dass das Freiheitsgefühl schon ziemlich geil war…
Gestern war ich mit meiner Gastfamilie das erste mal Skifahren. Das erst mal, weil die das hier irgendwie jedes zweite Wochenende machen. Es bietet sich aber auch an, da man nur eine Stunde fahren muss und dann ist man auch schon mitten im Skigebiet. Es gibt nämlich keine Gondeln, deshalb muss man mit dem Auto die Berge hochfahren.
Wenn man die Berge hochfährt ist echt krass weil von einem zum anderen Moment auf einmal fast ein Meter Schnee liegt und davor gar nicht
Das Skifahren hat richtig Spaß gemacht vor allem weil die Pisten fast leer waren. Aber das Skifahren ist schon deutlich anders als in Deutschland, die Pisten sind nicht makiert, gibt keine Schilder und die Sessellifte sind einfach nur schwebende Holzbänke. Das ist erst mal ein Adrenalinkick ohne die ganzen deutschen Sicherungen aber irgendwann kommt es einem ganz normal vor.
Da ich bis jetzt nur in den Alpen Skifahren war hab ich die gaze Zeit nach einer Hütte Ausschau gehalten um ein paar Dampfnudel oder Käsespetzle zu essen. Aber so machen die kiwis das nicht. Hier bringt man ein paar Campingstühle mit oder setzt sich einfach in den Kofferraum. Dann werden ein paar Sandwiches oder Chips gegessen und schon geht’s weiter…
Wundert euch nicht wegen der Jacke, meine kleine Gastschwester Harper hatte ihre Jacke vergessen. Deshalb hat sie meine bekommen du ich hab die vom Vater angezogen, der musste dann leider frieren…
Es hat aber mega Spaß gemacht und das ist auch ein Gefühl von Freiheit wenn man in so einem Kofferraum sitzt du um einen herum nur die Berge…
zum Abschluss haben wir dann noch eine Schneeballschlacht gemacht, Harper und ich haben gewonnen;)
Ich bin jetzt seit ziemlich genau einer Woche in Timaru und will glaub ich nicht mehr gehen…
Gestern bin ich das erste mal dazu gekommen mich ein bisschen umzusehen. Ich war mit einem anderen Mädchen das auch aus Deutschland kommt und 2 Neuseeländerinnen am Caroline Bay.
Das ist der Ort an dem ich wahrscheinlich meinen gesamten Sommer verbringen werde;)
Ich habe schon immer davon geträumt am Meer zu leben und jetzt wohne ich einfach zu Fuß 20 Minuten entfernt! Ich freu ich jetzt schon darauf schwimmen und surfen zu gehen:)
Heute sind wir dann mit der Schule nach Tekapo gefahren, das ist ungefähr eine Stunde Fahrt mit dem Auto ins Landesinnere. Dort gibt es einen See, umgeben von schneebedeckten Bergen.
lake tekapoEs waren gefühlte -10 Grad…
Danach sind wir Eislaufen und Schlittenfahren gegangen. Es ist echt seltsam wenn ich mir überlege das ihr in Deutschland ins Freibad geht und in kurzen Sachen rumlauft während ich Schlittenfahren gehe…
Wenn Schlittschuhlaufen einfach wäre würde es ja Fußball heißen @Leonie
Vom Schlittenfahren gibt es leider nur Videos aber ich kann euch sagen das es echt mega viel Spaß gemacht hat sich mal wieder wie ein Kleinkind zu benehmen und einfach den Berg runter zu rutschen:)
Nach mehr als 2 Tagen waren wir dann endlich in Auckland angekommen und wurden am Flughafen abgeholt. Am ersten Tag haben wir dann ehrlich gesagt nur noch was gegessen und geschlafen.
Am nächsten Morgen sind wir dann alle mehr oder weniger ausgeschlafen zu einer Buschwanderung aufgebrochen. Ich hab mich gefühlt wie bei einer Dschungelwanderung mitten im Amazonas.
That’s New Zealand
Natürlich mussten wir auch alle die typischen Kiwioutfits tragen.
super sexy Müllsäcke
Nachmittags sind wir dann an den Pihabeach gegangen. das ist einer der besten Surfstrände der Welt, es gibt sogar eine Serie über ihn – „piharescue“. Leider durften wir nicht schwimmen gehen da an diesem Strand pro Jahr mehrere Menschen sterben. Aber wenn wir ehrlich sind war es sowieso zu kalt…
Ich war eindeutig zu kalt angezogen…
Danach gab es einen mega leckeren Willkommenskuchen, ich hab das Gefühl die Kiwis essen hier jeden Tag Schokoladenkuchen:)
Am nächsten Tag sind wir dann alle nach Auckland gefahren und waren auf dem Skitower. Leider hat es die ganze Zeit geregnet und die Aussicht war deshalb so mittelmäßig. Deshalb gibt es auch keine Fotos…
Danach bin ich mit den anderen Mädels in einen neuseeländischen Coffeshop gegangen und hab Schokoladenkuchen gegessen, mal wieder…
Mmmhhm
Zum Abschluss waren wir alle noch shoppen und haben mal wieder viel zu viel Geld ausgegeben…